| Schule |
G der Diözese Eisenstadt Wolfgarten 7001 Eisenstadt Schulkennzahl: 101036 Burgenland E-Mail:
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| Titel |
eLSA-Pilotschule G. d. Diöz. Eisenstadt |
| Kurzbeschreibung |
Es soll erprobt werden, unter welchen Rahmenbedingungen eLearning im Schulalltag zu einer neuen Form des Lehrens und Lernens führen und zur Schulentwicklung beitragen kann.
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| Homepage |
http://elsa.schule.at |
| Projektleiter |
Mag. Margaretha Hermann |
| Zielgruppe |
Unterstufe |
| Gegenstände |
Sonstiges |
| Projektstart |
9. 2003 |
| Projektende |
6. 2005 |
| Projektziel |
Chancen und Grenzen von eLearning für einen guten Unterricht in der Sekundarstufe I mit Modellschulen entwickeln, erproben und begleitend evaluieren.
Kennenlernen erster praktischer Orientierungen zu eLearning im Unterricht und Best-practice-Modellen von eTeaching für alle Schulen in Österreich
Verknüpfung von Schulentwicklung bzw. Umsetzung des Schulprogramms und eLearning. |
| Partnerschulen |
im Rahmen der eLSA Modellschulen |
| Herausforderungen (3) |
| 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Projektziele
1. Der Schulleitung ist die Erprobung von e-Learning im Unterricht ein wichtiges Anliegen. Das Projekt hat hohe Priorität im Schulalltag.
2. Jede/r Schüler wird "e-Learning-Sequenzen" im Unterricht ausprobieren.
3. Jede/r LehrerIn wird Erfahrungen mit e-Learning-Sequenzen im eigenen Fach (zumindest in einem Fach) sammeln und diese Erfahrungen allen in den Fach- und KlassenlehrerInnenteams zur Verfügung stellen
4. Die Fachgruppen- und KlassenlehrerInnenteams koordinieren und erproben gemeinsam
eLearning-Sequenzen.
5. Die Modellschulen entwickeln miteinander konkrete Modelle zur Erprobung von eLearning-Sequenzen im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen allen Schulen zur Verfügung.
6. Das Schulprogramm (kurz- und mittelfristige Schul-Ziele und Umsetzungsmaßnahmen) bezieht die Erkenntnisse über e-Learning laufend in die Gestaltung des Schulalltags ein.
7. Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die e-Learning-Contententwicklungen und Erprobungen im Unterricht koordiniert und aufeinander abstimmt und für den Projektfortschritt sorgt.
8. Im Rahmen der pädagogischen Konferenzen wird laufend über den Projektfortschritt informiert und Teile davon vorgestellt.
9. In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut werden SCHILF - Veranstaltungen für den Umgang mit Lernplattformen angeboten.
10. In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut werden Zusatzqualifikationen und insbesondere Fortbildungen über den fachdidaktischen Einsatz des Internets angeboten.
10. Auf der Homepage ist ein Link zu e-Learing und weiters sind dort Infoseiten mit Details zum Projekt dokumentiert.
11. Jeder Schüler und Lehrer hat eine E-Mailadresse mit Schuldomain.
12. Der gesamte IKT Einsatz im Unterricht wird laufend - insbesondere auch von Schüler/innen webbasierend protokolliert und für das Pädagogische Institut ausgewertet.
| | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Schüler müssen ein gewisses Verantwortungsbewusstsein im „anonymen“ Internet lernen. Auch wenn man Partner insbesondere bei bundeslandübergreifenden Projekten persönlich nicht kennt, müssen sie respektvoll behandelt werden. Kritik ist ok, darf aber nicht beleidigend sein. Und ein Lob von „Fremden“ wird besonders geschätzt. | | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Für manche LehrerInnen war es schwierig, auftretende Probleme richtig einzuordnen. Erklärten z.B. SchülerInnen, dass sie die HÜ nicht rechtzeitig abgeben konnten, weil das Mail nicht funktionierte, so war das eben meist kein technisches Problem – so wie die Schüler es darstellten und dem Lehrer glaubhaft machten - sondern ganz einfach ein Vergessen der HÜ.
Problem mit vergessenen Passwörtern: diese können prinzipiell zwar mit einem automatisch generierten E-Mail von Seiten der BB-Administration leicht erneuert werden, das Problem unserer Schule war aber der neu installierte Spamfilter, der Mails mit dem Betreff „lost password notification“ als Spam qualifizierte und ausfilterte. Immer wieder mussten derartige Mails einzeln aus der Liste der Spammails zurückgeholt werden.
Die Unterrichtsvorbereitung ist aufwändig und zeitaufwändig. Der Unterrichtsablauf muss Schritt für Schritt genau dokumentiert sein, weil er ja von den Schülern nachvollzogen werden muss. Arbeitsaufträge müssen klar formuliert und logisch aufgebaut werden. Eine Nachbereitung ist für jede eLearning-Sequenz wichtig und ebenfalls aufwändig.
Einige SchülerInnen haben noch keinen Internetanschluss zu Hause oder eine schlechte Internetverbindung (Download- und Uploadprobleme). Darauf muss zur Zeit einfach noch Rücksicht genommen werden. V.a. den Eltern war es ein wichtiges Anliegen, dass SchülerInnen ohne gute PC und Internetausstattung zu Hause durch eLearning kein Nachteil entsteht.
SchülerInnen lernen erst langsam, mit der Flut der Informationen aus dem Internet umzugehen. Eine vom Lehrer verlangte Antwort auf eine Frage war eben oft eine wahllos kopierte Internetseite. Und es blieb den LehrerInnen dann nicht erspart, wiederum eigene Antworten zu geben und die selbständige Internetrecherche der SchülerInnen war eigentlich umsonst.
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| Tagebuch (22) |
| 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Genehmigung des Projekts Juni 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | eLSA Treffen in Linz 26.-27.8.03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | eLSA-Treffen in Rohrbach / OÖ 27.-29.8. 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Eröffnungskonferenz Erstinformation der Lehrer 3. 9. 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Information der Klassen 5. 9. 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Elterninformation - Elternbrief 8. 9. 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Detaillierte Information über das Projekt für Direktor, Lehrer und Abteilungsleiterin für AHS am PI 9. 9. 03 | | 2. 11. 2002 21:02:01 | | | Elternabend der 1. Klassen - Elterninformation 22. 9. 03 | | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Internationaler eLearning Delegationsbesuch:
2 Vertreterinnen des methodisch-pädagogisches Zentrums Bratislava besuchten am 18.11.2004 unsere Schule. Ziel war es, einen Erfahrungsaustausch zu starten, eLearning-Unterrichtskonzepte zu vergleichen und kennenzulernen.
Besuch von MR Hawle und einer EU-Delegation zum Kennenlernen der eLearning-Strukturen unserer Schule (Nov. 04)
PI-Seminar, 11. April 2005: eLearning im Schulalltag – ein Seminar zum „Zuschauen“, „Mitmachen“ und „Austauschen“
Lehrer unserer Schule luden Interessierte zum Hospitieren von eLearning-Unterrichtsstunden ein
Einschulung der Lehrer einer „neuen“ eLSA-Schule in Pamhagen – dabei wurde sowohl eine Einschulung in das technische wie auch in das didaktisch Arbeiten auf einer Lernplattform ins Auge gefasst. Die „neue“ Schule nahm daraufhin auch am schulübergreifenden Religionsprojekt „Gesucht, jemand der… teil, speziell an der Relinight.
Kooperatives eLearning - online-Basiskurs des PIB und des RPIs Eisenstadt für eLearning (Kurs1: Oktober-November 04, Kurs2: Dezember 04-Jänner 05):
LehrerInnen der Schule machten sowohl als TrainerInnen als auch als TeilnehmerInnen mit
50-60-10: Gegen das Vergessen
Hier wurde erstmals in einer gemeinsamen Veranstaltung von PI und RPI Eisenstadt versucht, eLearning mit einem speziellen Thema zu verknüpfen. Praktisch sah das so aus, dass am 1. Seminartag eine Exkursion nach Wien zum Spiegelgrund angesetzt war, am 2. Seminartag wurden die Informationen und Eindrücke dieser Exkursion für eLearning-Unterricht aufbereitet. Der Referent des 2. Seminartages war ein Lehrer der Schule
| | 4. 12. 2006 9:01:01 | | | Schulbericht für 2003/04
Welche Ziele haben wir gut erreicht?
• hervorragend ist uns gelungen...
die Integration unserer Schule in das bereits bestehende Modellschulprojekt
Begeisterung für das Projekt bei Schülern, Eltern, PIs zu wecken
die Ausbildung der Lehrer und Schüler auf BB
unser schulübergreifendes Arbeiten bzw. die Zusammenarbeit mit anderen
eLSA-Schulen
• stolz sind wir auf...
ein engagiertes Lehrerteam, das mit Freude im Projekt arbeitet
etliche gut gelungene Unterrichtssequenzen
Entwicklung von fächerübergreifenden Projekten in der Schule in passenden
Lehrerteams
• Stolpersteine, die wir gut aus dem Weg räumen konnten...
Vergessene Passwörter
Mängel in der EDV-Infrastruktur (wir mussten im letzten Schuljahr noch mit
einem einzigen Informatikraum das Auslangen finden, für das heurige
Schuljahr steht uns zusätzlich ein neuer EDV-Saal zur Verfügung, der
natürlich auf dem neuesten Stand der Technik ist)
• Stolpersteine, die uns noch begleiten werden...
Ausbildungsdefizite im Bereich eLearning
Zu große Schülerzahl pro Klasse
Noch immer fehlendes Bewusstsein, dass eine Modellschule mehr als ein
Schulversuch mit einem Fach ist und alle einbindet.
Nicht alle betreffenden Lehrer der Sekundarstufe I integrierten sich in das
Projekt, damit entstanden Lücken und einseitige Mehrbelastungen für
engagierte Teile des Lehrkörpers.
lessons learned
gelernt haben wir in diesem Schuljahr...
• im Projekt (bundesweit):
dass eine geringere Schülerzahl eine Wohltat wäre. Noch besser wären
vielleicht 2 Lehrer, die gemeinsam in einer Projektstunde mit den Schülern
arbeiten.
dass die Zusammenarbeit mit dem PI sehr wichtig ist, damit die Ausbildung
der Lehrer effizient laufen kann
dass eine gute Zusammenarbeit mit der Projektsteuergruppe wichtig ist
dass persönliche Kontakte unter den Lehrern einer Fachgruppe notwendig
sind, die natürlich über die eigene Schule hinaus reichen sollen
• in den Schulen:
dass es nicht mehr notwendig ist, eine eLSA-Kernklasse zu führen
dass es ausreichend ist, Klassenkurse zu führen und eine Unterteilung in
einzelne Fächer nicht notwendig ist
dass die Arbeit im Projekt Mehrwert und Mehrarbeit bedeutet
dass genaue Planung unumgänglich ist | | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | Umsetzungsplan 2004/05
Jahresschwerpunkt: „Die Idee weiter tragen“
Umsetzungschwerpunkte:
1. „Weitertragen“ im Lehrkörper
2. „Weitertragen“ in die Öffentlichkeit
3. „Weitertragen“ in die Burgenländische Bildungslandschaft
1.
Durch verstärkten Projektunterricht von routinierten eLSA Lehrern mit eLSA Beginnern soll
der Kreis der aktiven Anwender gesteigert werden. Alle Zielvorgaben des Projekts sind nach
wie vor aufrecht und bereits ausführlich im Umsetzungsplan 2003/04 beschrieben.
Nicht große Startschulungen in Serie, sondern gezielte Einzel- und Kleingruppenbetreuung
werden im heurigen Schuljahr forciert.
Die ersten Besprechungen fanden bereits im September in 3 Gruppengesprächen statt.
Dabei wurde vereinbart, dass es für Neu- und Wiedereinsteiger einen weiteren
Nachmittagstermin (28.10.) zum Kennenlernen der Plattform geben wird.
Der eFamily Kurs wurde erwartungsgemäß offen aufgenommen. Auch hier sind gezielt
Neueinsteiger mit dabei.
Eine Kernklasse wie im Vorjahr (3A Klasse) gibt es heuer nicht, da ALLE Klassen
gleichwertig in das Projekt eingebunden werden sollen. Außerdem zeigten die Erfahrungen
des Vorjahres, dass die Pilotklasse überdimensional von den Lehrern angesprochen wurde,
zum Nachteil der Ausgewogenheit.
2.
Die Öffentlichkeitsarbeit umfasst auch heuer wieder verschiedene Elemente:
Präsentation und Eröffnung des neuen Art & Multimedia Centers mit eLSA Schwerpunkt
Präsentation fachdidaktischer Beispiele aus dem eLSA Konzept im Rahmen der
internationalen eLearning Tagung des bm:bwk in Eisenstadt von 7.-9.10.2004
Ein Video wurde dabei erstellt und soll im Internet abrufbar werden.
eLSA Day beim Tag der offenen Tür am 20.11.2004
3.
Präsentation bei der bgld. AHS ARGE Tagung am 3.12.2004
Schnuppertage für interessierte Lehrer anderer Schulen in Zusammenarbeit mit dem PIB
(AHS & APS)
Erster Termin noch im Oktober 2004-10-12 für interessierte aus der APS
In Diskussion: Integration der Unterrichtspraktikanten in diese Arbeit
Rahmenbedingungen
Die Rahmenbedingungen haben sich durch den 2. EDV-Saal wesentlich verbessert.
Nachstehend der Bericht des PIB zu diesem Saal:
Art & Multimedia Center:
Im Wolfgarten Eisenstadt gibt es seit Beginn des Schuljahres 2004/05 ein neues EDVZentrum,
das alles bietet, was derzeit im Hightechbereich Qualitätsstandard ist:
Funkvernetzte Laptops, PowerPC´s für Videoschnitt, hochmoderne Server und ein
pädagogisch ausgereiftes Konzept für den Einsatz der mobilen Gruppenarbeitsplätze.
Dieses „Art&Multimedia Center“ ist eine innovative Drehscheibe im heimischen
Bildungsbereich: Neben der fachlichen Nutzung für Weiterbildungsveranstaltungen
burgenländischer LehrerInnen (und in weiterer Folge auch für jene aus den anderen
Bundesländern sowie den benachbarten EU-Ländern)ist es gleichzeitig ein praktischer
"Unterrichtsbehelf" für das Gymnasium der Diözese Eisenstadt.
Österreichweit ist das Art & Multimedai Center bisher einmalig. Es haben sich bereits einige
Expertengruppen aus anderen Bundesländern angemeldet, um sich dieses
„Innovationslabor“ im Burgenland näher anzusehen und aus den positiven Erfahrungen zu
lernen. | | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | 2. Pädagogische Konferenz: 26.01.2005 Beginn: 14:00 Uhr
eLSA Modellschule: eLearning-Pilotprojekt des bm:bwk für die Unterstufe
1. Projektvorgaben & Zielsetzungen des bm:bwk
2. Schwerpunkte aus der bisherigen Arbeit: „Meilensteine – Stolpersteine“
3. Schwerpunktsetzung für 2004/05
4. Vorschau für 2005/2006
Ende: 16:00 Uhr
1. Projektvorgaben & Zielsetzungen des bm:bwk
Projektgrundlagen
Stellungnahme LSI
eLaerning Begriffsklärung – PP Folie
eLSA Grundsätze
Bundesweite Organisation: Treffen, Dir. Konferenzen,
it-projekte.schule.at
eLSA Falter
eLSA Homepage
eLSA SWOT Analyse
Pädagogische Voraussetzungen
Ausbildung
Stellungnahme PIB
Bisherige Aktivitäten: SCHILF Grundschulungen, Fachdidaktikkurse, Basiskurse
interne Koordinationen laut eLSA Grundsätzen
2. Schwerpunkte aus der bisherigen Arbeit: „Meilensteine – Stolpersteine“:
2.1. exemplarische Beispiele aus dem Lehrerkollegium
Religion
Evang & Kath. Religion:
Kirchengeschichte: Konfessionen Luther
Bundesprojekt: hiINRIchtung
Vorschau:
„Ungewöhnliche Kirchenblicke“, Kooperation Pfarre
Landes- / Bundesprojekt „Gesucht jemand der..“
Deutsch Bundesprojekt: „Cyberkrimi“ BOEH
Bibliothek online
Englisch
“New York“
SBX Vorschau
Latein Bundesprojekt: Veni Vidi Werbung KLAN
Aktuell: KRAM
Kroatisch
Schwerpunkt CD
Geographie
Telebanking
Geschichte
Ägypten
Bundesprojekt
Physik
Mathematik
Bundesprojekt „Pythagoras“
Biologie
fächerübergreifend: „BROT“:
Musik Kooperation Seefestspiele Mörbisch, Haydnfestspiele, Ö1
BE Gesichter bemalen, Schwerpunkte aktuell,
LÜ Sportnews, Videos, News allgemein
2.2. Beispielsammlung des bm:bwk
150 Stundenbilder Sicherung auf CD, Datenerfassung mit pdf
Zusammenfassung: schulbericht_f_2003. pdf
2.3. Technik
Technische Vorraussetzungen
Neuerungen 04/05
Netzwerkstruktur:
gemeinsame Laufwerke, Projektzugänge,
Mailserver
Schwerpunkt 04/05: Sicherheit im Netz
neuer EDV Saal – pädagogische Möglichkeiten des „offenen Lernens“, Raumbelegung: Modalitäten, Drucker, Aufsicht
Digicams: Projektorientiert
eMobile Teaching (Situation Medienklassen, Bibliothek, „alte“ PC´s)
3.Schwerpunktsetzung für 2004/05
Planung für das 2. Semester: Telekonferenzen
Schulungsangebote:
• Bundesseminare: eFamily, Seminar mit Univ. Prof. Schratz
• PIB e-learning Landesseminare: eLSA Neu/ Quer / kooperative Hospitation / 50:60:10
• SCHILF: LMS Grundschulung, Videoschnitt für Anfänger
4. Vorschau für 2005/2006:
bundesweite Kooperationsmöglichkeiten, neue Lernplattformen
5. Abschluss:
Schreiben bm:bwk MR Hawle
Bericht Methodisch-pädagogisches Zentrum Bratislava
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | 28.1.2004: Pressemeldung von bildung.at:
Offizielle Information von http://www.bildung.at, dem Bildungsportal des bm:bwk, zum Schulbesuch von FBM Gehrer im Gymnasium der Diözese.
http://www.infobrokers.at/bildung/newsletter.php?news=news_0401#4
FBM Gehrer besucht EDV Preisträger
EDV Erfolge mit Nachhaltigkeit....
Dass sich die Teilnahme an EDV Erfolgen bezahlt macht, erlebte das Gymnasium der Diözese Eisenstadt mehrfach: Das Projekt „Hallo Haydn“ (www.kids.haydnfestspiele.at) erhielt 2003 den 1. Preis beim L@rnie Award des Bundesministeriums und damit begann eine unglaubliche Erfolgsstory. Nicht weniger als 3 Bundessiegerpreise gingen an Mag. Walter Hermann und seine junge EDV-Crew im Gymnasium Wolfgarten!
BM Gehrer würdigte das Projekt nicht nur bei der L@rnie Abschlussveranstaltung, sondern stattete der Schule am 19.11. 2003 auch einen persönlichen Besuch ab:
„Es freut mich ganz besonders, dass ein Projekt, welches sich mit kulturellen Fragen und einem der wichtigsten Abschnitte der Musikgeschichte befasst, im Rahmen von e-Learning Wettbewerben gewonnen hat. Damit wurde vor allem aufgezeigt, wie die neuen Technologien auch für kulturelle und geschichtliche Themen hervorragend im Unterricht genutzt werden können“.
Der Ministerbesuch in Eisenstadt beinhaltete auch wichtige weitere EDV Entscheidungen: Das Gymnasium wurde nicht nur eLSA (e-Learning im Schulalltag) Modellschule des bm:bwk, sondern wird auch in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischem Institut burgenländisches EDV Lehrerausbildungszentrum für den Bereich „Art & Multimedia“.
Kontakt: walter.hermann@pib-bgld.at
FBM Gehrer besucht L@rnie Preisträger
L@rnie Award mit Nachhaltigkeit....
Dass sich die Teilnahme am L@rnie Award bezahlt macht, erlebte das Gymnasium der Diözese Eisenstadt mehrfach: Das Projekt „Hallo Haydn“ (www.kids.haydnfestspiele.at) erhielt 2003 den 1. Preis in der Gruppe „Humanities“ und damit begann eine unglaubliche Erfolgsstory. Nicht weniger als 3 Bundessiegerpreise gingen an Mag. Walter Hermann und seine junge EDV-Crew im Gymnasium Wolfgarten!
BM Gehrer würdigte das Projekt nicht nur bei der L@rnie Abschlussveranstaltung, sondern stattete der Schule auch einen persönlichen Besuch ab:
„Es freut mich ganz besonders, dass ein Projekt, welches sich mit kulturellen Fragen und einem der wichtigsten Abschnitte der Musikgeschichte befasst, im Rahmen von e-Learning Wettbewerben gewonnen hat. Damit wurde vor allem aufgezeigt, wie die neuen Technologien auch für kulturelle und geschichtliche Themen hervorragend im Unterricht genutzt werden können“.
Der Ministerbesuch in Eisenstadt beinhaltete auch wichtige weitere EDV Entscheidungen: Das Gymnasium wurde nicht nur eLSA (e-Learning im Schulalltag) Modellschule des bm:bwk, sondern wird auch in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischem Institut burgenländisches EDV Lehrerausbildungszentrum für den Bereich „Art & Multimedia“.
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | SCHOOLPORTRAIT AUSTRIA:
Unsere Schule nahm als eine von drei österr. eLSA Schulen am Zertifitierungsverfahren teil:
Auszug aus dem Fragenkatalog:
IKT Einsatz im Schulalltag (eLSA) - Bericht
Fragen an die Lehrer:
• Unterschied zwischen e-Learning und herkömmlichen Unterricht? Wie verändert e-Learning den Unterricht? Wie verändert sich die Unterrichtssituation/-organisation?
• In wie weit verändert sich die Unterrichtsvorbereitung durch den Einsatz von e-Learning? Wie sieht es mit dem Arbeitsaufwand aus?
• Sind die Ergebnisse im Unterrichtsertrag besser, gleich oder schlechter?
• Stärkt der Einsatz von IKT ihre Motivation?
• Wie schätzen Sie die schulinterne Qualität der Infrastruktur und Software ein?
• Welche Kenntnisse und Fähigkeiten vermissen die Lehrer an sich selbst immer noch, und wie könnten sie sich diese aneignen?
• Wie beurteilen Sie die Bedeutung der Rollen „Profis“, „Mehrheit“ und „Zauderer“?
Fragen an die Schulkoordinatorin Frau Prof. Mag. Margarethe Hermann:
• Was bringt der Unterricht mit e-Learning der Schule?
• Wie verändert e-Learning den Unterricht? Für die Lehrer? Für die Schüler?
• Sind alle Lehrer für e-Learning zu begeistern? Ist diese Methode für alle Lehrer geeignet/für alle Fächer geeignet?
• Stärken des Projekts?
• Schwächen des Projekts? Was waren die hauptsächlichen „Flaschenhälse“?
• Wie erleben sie sich als Schnittstelle zwischen Direktion / Lehrkörper / bm:bwk?
• Was bedeutet dieses Projekt aus organisatorischer Sicht für die Schulkoordinatorin?
• Hat sich das Projekt für die Schule ausgezahlt? Würden Sie noch einmal mit diesem Projekt beginnen?
Fragen an den Administrator Prof. Mag. Walter Hermann:
• Was bringt der Unterricht mit e-Learning der Schule?
• Wie verändert e-Learning den Unterricht? Für die Lehrer? Für die Schüler?
• Sind alle Lehrer für e-Learning zu begeistern? Ist diese Methode für alle Lehrer geeignet/für alle Fächer geeignet?
• Wieviel Zeit und Mühe haben sie bei der Organisation von IKT investiert?
• Stärken des Projekts?
• Schwächen des Projekts?
• Hat sich das Projekt für die Schule ausgezahlt? Würden Sie noch einmal mit diesem Projekt beginnen?
• Was bedeutet dieses Projekt aus organisatorischer Sicht für den Administrator?
• Hat IKT die Organisationsmuster verändert?
• Welches waren die größten organisatorischen Veränderungen?
• Was waren die hauptsächlichen „Flaschenhälse“?
Fragen an den Direktor Prof. Mag. Josef Mayer:
• Was bringt der Unterricht mit e-Learning der Schule?
• Was ist gut gelungen? Womit sind Sie zufrieden?
• Hat IKT einen strukturellen Platz in der Schule: Strategie, Taktik, Finanzierung, Verwaltung, Gebäude?
• Wie wurde das erreicht? Wie ist das nach innen und außen sichtbar?
• Wie beurteilen Sie die Bedeutung der Rollen „Profis“, „Mehrheit“ und „Zauderer“?
• Was sind die Hauptziele für das nächste Jahr und wie plant die Schule die Erreichung dieser Ziele?
• Welche mittel- und langfristige Ziele verfolgt die Schule und wie plant die Schule die Erreichung dieser Ziele?
• Was waren die hauptsächlichen „Flaschenhälse“?
• Welche Probleme erwarten Sie im nächsten Jahr? Welche Maßnahmen treffen Sie um diese Probleme zu lösen?
• Welche Probleme erwarten Sie mittel- und langfristig? Welche Maßnahmen treffen Sie um diese Probleme zu lösen?
• Hat sich das Projekt für die Schule ausgezahlt?
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | E-Llearning Zertifizierungen im Rahmen von "Schoolportrait Austria"
Besuch im Gymnasium
der Diözese Eisenstadt
3 eLSA-Schulen nahmen im Vorjahr am Zertifizierungsverfahren "Schoolportraits Austria" (Erlangung eines eLearning-Gütesiegel für Schulen) teil: Das Gymnasium der Diözese Eisenstadt, das BRG/BORG Landeck, Tirol und das Keplergymnasium aus Graz.
Die Abschlussberichte für zwei Schulen sowie ein Bericht in Richtung Schulaufsicht (Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung des IKT-Einsatzes an Schulen) liegen vor. Der Bericht über das Keplergymnasium wird im Spätherbst folgen.
Die Projektschritte beinhalten:
1. Erstellung einer dokumentierten Selbstbeurteilung der Schule anhand vorgegebener Gliederungskriterien ( Auswirkungen des IKT Einsatzes auf SchülerInnen, LehrerInnen, Schule als Organisation, übergeordnete Stellen und externe Partner)
2. Schulbesuch durch zuständigen LSI, FI und externen Auditor
3. Erstellung eines Abschlussberichts und Veröffentlichung der Ergebnisse
Die beteiligten Schulen erhalten durch die Projektteilnahme eine fundierte Stärken-Schwächenanalyse anhand derer Maßnahmenkataloge für die Zukunft erstellt werden können. Die gewonnen Erfahrungen können in Zukunft für weitere Maßnahmene der Qualitätssicherung wie interne Audits und Peer Reviews genützt werden.
Interessant erscheint die beim Schulbesuch wahrgenommene Position des Lehrkörpers zur IKT-Schulstrategie, der sich auf die IKT-Mindestkenntnisse von Lehrer/innen bezieht: "Die Lehrerbefragungen an den beteiligten Schulen ergaben, dass besonders bei GegnerInnen des IKT-Einsatzes die Anforderungen des Lehrplanes nicht ausreichend bekannt sind, d.h. konkret, es herrscht sehr oft die Meinung, dass der IKT Einsatz im Unterricht auf reiner Freiwilligkeit beruht und keine Verpflichtung dazu besteht. In diesem Zusammenhang ist auch das Spannungsfeld Druck vs. Freiwilligkeit zu erwähnen. Von den befragten LehrerInnen wird immer wieder die Bedeutung der Freiwilligkeit des eLearning-Einsatzes betont bzw. dass Druck kontraproduktiv für den Einsatz von eLearning wäre. Andererseits ist klar, dass Freiwilligkeit nur für eine bestimmte Übergangsfrist gelten kann. Hier wären klare Aussagen bis zu welchem Zeitpunkt welche Kenntnisse als unumgänglicher Mindeststandard an Qualifikation betrachtet werden, sinnvoll."
Abschlussbericht Download:
Gymnasium der Diözese Eisenstadt:
http://elsa.schule.at/schoolportraits/Eisenstadt-Abschlussbericht.pdf
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | LINK ZUM ABSCHLUSSBERICHT 05/06:
http://elsa.schule.at/elsa-bgld/eLSA_endbericht_Gymnasium-der-Dioezese.doc | | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | Kurzpräsentation 06/07:
Vernetzter Unterricht mit Wirkungskreis in ganz Österreich
Eigener eLearning-Saal nur für eLSA, PC Inseln, Multimediaräume
Regionale und überregionale Lehrerfortbildung
In-und ausländischen KollegInnen besuchen unseren eLearning-Unterricht
Zertifizierung als eLearning-Schule im Rahmen von schoolportrait Austria
Lernplattformen – kooperatives eLearning
Einsatz von Social software – WIKI, Blogs, Foren, Chat, Skype…
Offenes Lernen lebt auf
Lehrer/innenbetreuung; Diskussionen, Teambesprechungen, Steuergruppe
Projektunterricht – auch fächer- und schulübergreifend
Elternabende, eLSA Days, Medienberichte
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | Jahresschwerpunkt 06/07 : „eLearning fordert eine neue Didaktik“
Unsere Grobziele:
1. Die Schule arbeitet weiter an der Verfeinerung der acht eLSA-Ziele,
Ziel 1: Jede/r Schüler/in der 1. bis 4. Klasse wird im Projektzeitraum „eLearning-Sequenzen“ im Unterricht ausprobieren.
Ziel 2: Alle Lehrenden werden Erfahrungen mit eLearning-Sequenzen im eigenen Fach sammeln und diese Erfahrungen allen Kolleg/innen der Fach- und Klassenlehrerteams zur Verfügung stellen.
Ziel 3: Die Fachgruppen und Klassenlehrerteams erproben gemeinsam und aufeinander abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von „eLearning“ im Unterricht.
Ziel 4: Die Modellschulen entwickeln miteinander im Cluster konkrete Modelle zur Erprobung von „eLearning-Sequenzen“ im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen allen zur Verfügung.
Ziel 5: Das Schulprogramm (kurz- und mittelfristige Schulziele und Umsetzungsmaßnahmen) bezieht die Erkenntnisse über „eLearning“ laufend in die Gestaltung des Schulalltages ein.
Ziel 6: Der Schulleitung ist die Erprobung von „eLearning“ im Unterricht ein wichtiges Anliegen. Das Projekt hat hohe Priorität im Schulalltag.
Ziel 7: Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die „eLearning“-Contententwicklungen und –Erprobung im Unterricht koordiniert und aufeinander abstimmt.
Ziel 8: Die Schule bietet ihren Schüler/innen (freiwilliges Angebot) mindestens ein über den europäischen Computerführerschein hinausgehendes IT- oder eLearning-Zertifikat an.
2. Darüber hinaus werden nachstehende Ziele angestrebt:
Die Schule verwendet eine Lernplattform für alle Klassen der Unterstufe.
Die Schule unterstützt den/die eLSA-Bundeslandkoordinator/in durch aktive Mitarbeit im eLSA-Netzwerk.
Die Schule stellt ihre Erfahrungen dem eLSA-Netzwerk im jeweiligen Bundesland zur Verfügung (Angebot von Hospitationen an AHS und HS).
Die Schule kooperiert mit dem Pädagogischen Institut (stellt Referent/innen für eL/bL-Seminare).
Die Schule ist bemüht, an schulübergreifenden Projekten im Rahmen des eLSA-Projektes teilzunehmen.
Die Schule führt zumindest ein klassenübergreifendes eL/bL-Projekt in der Unterstufe durch.
Die Schule führt das eLSA-Logo auf der Schulhomepage (Startseite); Verlinkung zu schulinternen eLSA-Aktivitäten und auf http://eLSA.schule.at.
Die Schule dokumentiert ihre Aktivitäten zumindest einmal pro Monat online auf http://it-projekte.schule.at und verfasst einen kurzen Abschlussbericht.
Konkrete Umsetzungschwerpunkte:
1. eCoaching Initiative des bm:bwk
2. ePortfolio im Informatikunterricht
3. Kooperationsprojekte mit burgenländischen Schulen
4. Öffentlichkeitsarbeit
1. eCoaching Initiative des bm:bwk
eBuddy – eTutor:
Je nach verwendeter Lernplattform sollen Lehrergruppen gebildet werden, die miteinander versuchen, v.a. kooperatives eLearning zu forcieren und die Möglichkeiten, die die Lernplattform diesbezüglich bietet, kreativ zu nutzen. Wichtig ist zu transportieren, dass eLearning mehr ist als das Erstellen digitaler Arbeitsblätter.
2. ePortfolio im Informatikunterricht
Als konkrete Maturavorbereitung sollen die neuen Möglichkeiten von ePortfolioarbeit erprobt werden. Alle Schüler im Wahlpflichtfach Informatik der 6. Klasse erhalten einen eigenen Kurs auf der Lernplattform, wo sie für ein Unterrichtsfach ihrer Wahl Materialien aller Art sammeln, aufgeteilt auf verschiedene unterrichtsbezogene Themenbereiche. Daneben soll aber auch Platz für persönliche Interessensschwerpunkte aus diesen Fach sein. Dieses ePortfolio soll dann als Grundlage für eine ergänzende Schwerpunktprüfung mit dem Fach Informatik im Rahmen der mündlichen Reifeprüfung dienen.
3. Kooperationsprojekte mit burgenländischen Schulen
Kooperationsprojekt im Bereich der Kunsterziehung und eLearning mit LehrerInnen der Hauptschule Mattersburg
Kunst und eLearning: Gemeinsame Konzeptentwicklung für eine PI- Lehrerfortbildungsveranstaltung im Römersteinbruch St. Margarethen mit dem international bekannten burgenländischen Künstler Karl Prantl
Kooperationsprojekt im Bereich Kroatisch mit dem BG Mattersburg
Vorteil der Lösung: kleine Schülergruppen
Gemeinsamer Lehrer für beide Schulen
4. Öffentlichkeitsarbeit
eLSA-Schulpräsentation bei internationalen Konferenzen:
moodle-Konferenz Hagenberg, eLSA-Fachdidaktikworkshop
eLearning Präsentation bei Besuch einer Delegation von Religionslehrern aus Litauen am 10. Oktober 2006
eLSA-Schulpräsentation bei der burgenländischen eLSA-Night am 23. März 2007
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | eLSA Night Pressebericht - Einladung
Komm staunen!
Unter dem Motto „Komm staunen“ zeigt das Gymnasium der Diözese seine vielfältigen eLearning Aktivitäten! Innovation, Spaß, und zeitgemäßer Unterricht mit dem Computer, das kennzeichnet schon längst die Schule. Wie das geht? "Ganz einfach, wir Schüler/innen sitzen nicht nur vor dem PC – nein – aber manchmal, in regelmäßigen Abständen, ist der Computer unser wichtigstes Unterrichtsmittel. Wir verwenden in unserer Schule eine Lernplattform. Was eine Lernplattform ist? Ganz einfach! Eine Lernplattform ist etwas Ähnliches wie ein virtueller Raum im Internet. Jeder von uns hat einen eigenen Zugang zu dieser virtuellen Klasse und wo immer ein Internet zur Verfügung steht, können wir die virtuelle Klasse besuchen. Die Lehrer/innen stellen dort Übungen, Lernmaterial usw. für uns ab. Kaum zu glauben, da gibt’s für alle Fächer – also von Religion bis Turnen – spannende Aufgaben und interessante Informationen für uns!“
Die spannendsten Projekte sind aber die, wo schulübergreifend oder sogar bundeslandübergreifend mit Partnerschulen gemeinsam gearbeitet wird. So waren schon öfters Schulen aus der Burgenland, der Steiermark, Niederösterreich und Wien virtuelle Gäste der Schule. „Dabei lernen wir viele neue Schüler/innen aus ganz Österreich kennen. Wir konnten unsere Partnerschulen auch real besuchen und Freundschaften schließen."
Das Gymnasium arbeitet auch mit dem Pädagogischem Institut zusammen: Immer wieder werden Lehrer/innen eingeladen, anderen Schulen ihr Wissen weiterzugeben. Von Jennersdorf bis Neusiedl war der Aktionsradius in den letzten Wochen. Auch kommen Kollegen/innen zu Fortbildungsveranstaltungen in die Schule: Akademielehrgänge und Seminare stehen regelmäßig am Programm. Am 23.3. gibt es aber etwas Besonderes! Die „eLSA Night“: eLSA ist das größte österreichische Schulnetzwerk, wo 60 Schulen vernetzt zusammen arbeiten. Das Gymnasium zählt zu den Pionierschulen dieses Netzwerkes. Für diese eLearning Nacht wird schon eifrig gearbeitet: „Best of eLearning“ mit vielen Beispielen, eLSA Web TV, Vorträge für Eltern, eLSA Buffet, Denksportaufgaben, online Wettkämpfe gemeinsam mit Schülern & Eltern, stehen am Programm. „Komm staunen“, lautet die Einladung dazu: Mitzubringen ist lediglich gute Laune und Begeisterung für eLearning.
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | eLSA NIGHT DANACH
eLearning Nacht im Gymnasium der Diözese Eisenstadt.
„Komm Staunen“ lautete das Motto der "eLSA Night" am Gymnasium der Diözese für den 23. März - und das Staunen war groß über all das, was da passierte.
eLearning boomt. Österreichweit gibt e einen unglaublichen Run auf Lernplattfromen und das Gymnasium der Diözese zeigte sich dazu von seiner besten Seite. In jeder eLSA (elearning) Schule gab es burgenlandweit eine zeitgleiche gemeinsame online Veranstaltung. "Bei der Umsetzung ging unsere Schule einen ungewöhnlichen Weg: Wir hatten bewusst nicht die gesamte Schule angesprochen, sonst wären unsere Räume überlaufen gewesen, das wollten wir nicht. Damit trat aber ein Effekt ein, den wir zwar insgeheim erhofft hatten, aber nicht unbedingt erwartet hatten: Die Teilnahme wurde als kostbar eingestuft und es kamen Kinder mit der Bitte: Ich will auch…. Die durften natürlich alle dazukommen."
Für die Kinder und Eltern gab es eigene Programmschwerpunkte. Die eLSA WEB TV online Diskussion über eGovernment und eLearning verfolgten die Eltern über das Internet und einer Beamerübertragung im Speisesaal. Für die Kids gab es altersgemäße eLearning Internetrecherchen, Chats u.s.w. als Alternative.
Die Rechnung ging voll auf. Eltern und Kinder waren voll begeistert. Das Angebot passte für beide Zielgruppen.
"Wir hatten über unsere Lernplattform eine Art Lan-Party mit dem Gym. Neusiedl und Mattersburg. Drei Schulen mit ca. 230 Teilnehmer/innen kämpften gleichzeitig über den Wolfgarten mit Quizfragen um den Städtesieg. „Es war unglaublich toll“, lautete die spontane Antwort vieler Eltern und Kinder. Chat und Foren glühten ebenso wie der Blutdruck der Schüler/innen samt ihren Eltern… lustig, spannend, voll motivierend…..." Über 10.000 Seitenbewegungen gab es auf der gemeinsamen Lernplattform innerhalb kurzer Zeit. "Wann gibt es so etwas wieder?", war keine selten gestellte Frage an die eLSA Schulkoordinatorin Mag. Margaretha Hermann.
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | eLSA Night Bericht im Newsletter:
Drei Städte-Wettkampf: Drei eLSA Schulen im virtuellem Wettkampffieber
Im Rahmenprogramm der bgld. eLSA Night kämpften die Schüler/innen des Gymnasium Neusiedl, Mattersburg und des Gymn. d. Diözese Eisenstadt gemeinsam mit ihren Eltern in einem online Wettkampf um den Städtesieg.
Im 3 Minutenintervall jagten die Fragen über die Datenleitungen. Lauter „150.000€ - Fragen“, wenn man die Skala der Millionenshow anlegt. Zum Beantworten durfte allerdings jeder Joker (Eltern, Lexika, google, Handy...)verwendet werden - nur nicht die Lehrer!
„Es war unglaublich toll“, lautete die spontane Antwort vieler Eltern und Kinder. Chat und Foren glühten ebenso wie der Blutdruck der Schüler/innen samt ihren Eltern. Lustig, spannend, voll motivierend…... "Wann gibt es so etwas wieder?", war keine selten gestellte Frage.
Eines hatten die Kinder allerdings nicht bedacht: Ihre Mailfunktion im Forum auszuschalten. So passierte es, dass nicht weniger als 15.000 Mails orkanartig über den Mailserver dahinfegten. Daher sei an dieser Stelle auch allen Technikern im Hintergrund ein herzliches DANKE für ihre täglich so perfekte Arbeit gesagt. Gewonnen hat die Städteschlacht das segel- und surferprobte eLSA Gymnasium in Neusiedl.
Webalbum: http://elsa.schule.at/elsa-bgld/web-elsa-night/ | | 5. 12. 2006 1:01:08 | | | THS + e-learning am Gym.d.Diöz. Eisenstadt
· Es bleibt weniger Zeit, als man glaubt. Bewegung ist Magelware, daher PC-Einsatz nur dort, wo Mehrwert gegeben ist.
· Schon jetzt werden HÜ über Lernplattformen erledigt, die EDV-Säle leisten hier auch am Nachmittag Gutes. eLearning wird damit relativ problemlos in die THS-Betreuung integriert.
· Lernstunden/ Fachstunden werden meist noch in den Klassen gehalten: Hier ist über Online-Übungen viel Potential für e-learning da.
· In der Freizeit ist es normalerweise eher der Wunsch der Lehrer (nur z.T. der der Kinder), dass sich die Kinder bewegen. PC als sinnvolles Spielgerät: Gezielte Auswahl von Linktipps, Spielen u.s.w. (Z.B. Tetris etc. für Legastheniker).
· Potential hat sicherlich auch die individuelle Förderung auf dem PC. Die Schüler müssten hier aber (aus Gründen der Aufsicht) sehr selbständig arbeiten. Motivierung ist hier aber schwierig.
· PC-Inseln…ob die sinnvoll genutzt werden?
· Evtl. Tutoren-System in Kleingruppen (Schüler helfen Schülern)
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| Unterrichtseinsatz (2) |
| 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Im Laufe der beiden Jahre entstand eine Vielzahl von dokumentierten Unterrichtssequenzen, die neben der internen Vernetzung auch als Demonstrationsmodelle im Rahmen der burgenländischen Lehrerfortbildung verwendet wurden und auch zukünftig verwendet werden.
Eine Auswahl:
Es gab fächerübergreifende, fächerinterne, klassenübergreifende, schulstufenübergreifende, schulübergreifende Projekte, an denen sich viele Lehrer mit ihren Klassen beteiligt haben:
Fachinterne Projekte:
Physik-Talent 2005
Ungewöhnliche Kirchenbilder
Eisenstadt - Haydnstadt
Fächerübergreifende Projekte:
unser täglich Brot
Gesichtsmasken
Arcimboldo
Klassenübergreifende Projekte:
Physik-Talent 2005,
unser täglich Brot, INRI
Gesucht jemand, der…
Schulübergreifende Projekte:
INRI
Gesucht jemand, der…
Pythagoras
Kettenkrimi
Lateinische Inschriften
veni-vidi-Werbung
unsere Wiese
Manche Arbeiten wurden auch bei Wettbewerben eingereicht:
Physik-Talent 2005: 2B und 3B nahmen am internationalen Wettbewerb teil. Sie haben gewonnen und durften in einem Talentecamp mit anderen jungen PhysikernInnen aus ganz Österreich forschern.
Gesichtsmasken: Teilnahme bei show-it 2004
INRI: Teilnahme am Wettbewerb der österreichischen Bibelgesellschaft und beim L@rnie-Award
Ungewöhnliche Kirchenbilder: Dieses Projekt wurde am 6. 4. 2005 im Rahmen der Bildungsreihe der Eisenstädter Pfarren "Die Gegenwart als Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft" präsentiert.
Problemfelder:
Computertechnische Schwierigkeiten: unerfahrene SchülerInnen und LehrerInnen stellen zu große Dateien auf die Plattform, damit ergeben sich Probleme beim Download.
Ohne ein reales Meeting, bei dem die Grundpfeiler eines gemeinsamen Projektes besprochen werden, kommt kein vernünftiges Projekt ins Laufen. Ein reales Treffen nach einem gemeinsamen online-Projekt wurde v.a. von teilnehmenden SchülerInnen immer wieder gewünscht.
Synchrone Kommunikation bei gemeinsamen Projekten ist unerlässlich. Schulintern ist das kein Problem, bei schulübergreifenden Projekten eignet sich durchaus ein Chat, zur Not sollte man auch das Telefon einplanen. Fehlt diese synchrone Kommunikation, wird es meist schwierig, denn Emails werden großteils noch zu wenig konsequent gelesen und beantwortet.
Beim schulübergreifenden Latein-Projekt „veni, vidi, werbung“ war es nicht möglich, eine synchrone Kommunikation mittels Chat zustande zu bringen. Die echten Gründe dafür konnten bis heute nicht geklärt werden. Das Endergebnis war leider ziemlicher Frust.
Jeder Projektpartner muss sich konsequent an Vereinbarungen halten – das erzeugt durchaus Stress.
Vorteile:
SchülerInnen arbeiten gerne in Projekten und es ist für sie durchaus spannend und neu, mit SchülernInnen anderer Schulen zu arbeiten. Gerade beim gemeinsamen Arbeiten in einem schulübergreifenden Projekt entstanden einige „online-Freundschaften“ und die SchülerInnen wollten daraufhin unbedingt ein reales Treffen mit den SchülerInnen der anderen Schulen. Mit Purkersdorf konnten solche Treffen auch realisiert werden. Am Ende des letzten Schuljahres waren unsere Schüler zu einem Frühstück in Purkersdorf eingeladen, heuer lud unsere Schule Schüler aus Purkersdorf zu einer Haydn-Rallye nach Eisenstadt ein.
Teamarbeit wird gefördert
Klassenzimmer öffnen sich
Schüler lernen ein gewisses Verantwortungsbewusstsein im „anonymen“ Internet. Auch wenn man Partner insbesondere bei bundeslandübergreifenden Projekten persönlich nicht kennt, müssen sie respektvoll behandelt werden. Kritik ist ok, darf aber nicht beleidigend sein. Und ein Lob von „Fremden“ wird besonders geschätzt.
| | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Wie spannend und für LehrerInnen und SchülerInnen gleichermaßen bereichernd gemeinsames und sogar schul- und bundesländerübergreifendes Arbeiten sein kann, haben wir v.a. in den Religionsprojekten INRI , „Gesucht jemand der…“ und "noch fremd" erfahren. Gemeinsame Ideen entwickeln, Materialien austauschen, Schülerarbeiten sammeln, diese gegenseitig lesen, ergänzen, ordnen, miteinander kommunizieren, auch wenn wir uns nicht kennen, das alles hat uns die gemeinsame Lernplattform ermöglicht. Die Highlights waren sicherlich die Relinight und 1 Jahr später die "seeyou@night". Die Schüler/innen aller am Projekt teilnehmenden Klassen wurden zu einer gemeinsamen Abendsession eingeladen. Sich untereinander austauschen, chatten (z.B. auch mit externen Experten), Quiz, gemeinsames Mandalamalen auf der Whiteboard... standen auf dem Programm. |
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| Akzeptanz (2) |
| 9. 12. 2005 6:01:04 | | | SchülerInnen arbeiten gerne in Projekten und es ist für sie durchaus spannend und neu, mit SchülernInnen anderer Schulen zu arbeiten. Gerade beim gemeinsamen Arbeiten in einem schulübergreifenden Projekt entstanden einige „online-Freundschaften“ und die SchülerInnen wollten daraufhin unbedingt ein reales Treffen mit den SchülerInnen der anderen Schulen. Mit Purkersdorf konnten solche Treffen auch realisiert werden. Am Ende des letzten Schuljahres waren unsere Schüler zu einem Frühstück in Purkersdorf eingeladen, heuer lud unsere Schule Schüler aus Purkersdorf zu einer Haydn-Rallye nach Eisenstadt ein. | | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Schüler und Eltern für dieses neue Projekt zu begeistern war für die Schulkoordinatoren einfach. Sowohl Eltern als auch Schüler begrüßten dieses Projekt von Anfang an. Einige Sorgen der Eltern, dass die private PC-Ausstattung im Elternhaus ein Problem darstellen könnte, wurden schnell ausgeräumt.
Bei den Lehrern war die Akzeptanz unterschiedlich: es gab von Anfang an Befürworter und eigentlich niemanden, der das Projekt prinzipiell abgelehnt hätte. Es wurde aber bereits in den ersten Projektwochen erkennbar, dass sich einige Lehrer zu wenig bewusst darüber waren, dass jeder einzelne in das Projekt eingebunden ist und nicht nur ein paar Befürworter. Es reichte nicht, dieses Projekt einfach nur zur Kenntnis zu nehmen.
Was dem Team der Schulkoordinatoren von Anfang an gut gelungen ist, ist die Einbindung des PI/RPIs. Gerade das PI hat das Projekt von Anfang an befürwortet und war immer offen für unsere Schulungswünsche. Schilfveranstaltungen konnten auch kurzfristig geplant und abgehalten werden. Die Direktorin des PIs arbeitete auch konstruktiv mit der Projektleitung im bm:bwk zusammen.
Die Einbindung des LSR in dieses Projekt gelang sowohl mit dem inzwischen pensionierten LSI Dr. Stefanits als auch mit unserem neuen LSI Mag. Schaberl. Dr. Stefanits war in in die Grundsatzentscheidung über die Projektteilnahme eingebunden und besuchte auch im Rahmen der bm:bwk Visitation eLSA Unterricht und die damit verbundenen Konferenzgespräche. Mag. Schaberl nahm an einereLSA Konferenz in der Schule teil. Es gelang bei diesen Konferenzen eine Zusammenschau des gesamten Projektes. Viele unserer Lehrer berichteten über ihre eLearning-Aktivitäten und Erfahrungen, über ihre Strategien und über ihre Erfolge, aber auch über Stolpersteine und manche Frusterlebnisse. Man bekam den Eindruck von einem sehr lebendigen und zukunftsorientierten Projekt, an dem es sich lohnt, mitzumachen, auch wenn nicht alles perfekt läuft und vieles noch verbessert werden muss.
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| Umsetzung (11) |
| 6. 12. 2003 14:02:01 | | | Genehmigung des Projekts
eLSA Treffen in Linz und Rohrbach am Beginn des Schuljahres
Eröffnungskonferenz: Erstinformation der Lehrer
Information der Klassen
Elterninformation - Elternbrief
Detaillierte Information über das Projekt für Direktor, Lehrer und Abteilungsleiterin für AHS am PI
Verhandlungen zur Bereitstellung von Werteinheiten für das Projekt
Elternabend der 1. Klassen - Elterninformation
Anlegen von E-mail-Adressen für alle Schüler der Unterstufe und für alle Lehrer
Erhebung des IST-Zustandes: online-Fragebogen für Schüler und Lehrer
Anlegen der Kursstruktur für BB
eLSA-Treffen Wien - Oktober 2003
IKT-Workshop zum Erstellen von digitalen Unterrichtsmaterialien
Ankauf von neuen Digicams für Dokumentationszwecke
Einschulungen in BB für Lehrer als Schilf
Installieren von Fachgruppen und Fachgruppenleitern
Einschulung der Schüler in BB
Durchführung der Unterrichtssequenzen
BB-Einschulung der Lehrer 2. Teil
Teilnahme am e-learning TutorInnen-Kurs des PI-Wien - Dezember 03
Teilnahme an der elisa-Winter/Sommerakademie
Organisation von fächerübergreifenden, klassenübergreifenden und schulübergreifenden Projekten, die über die Lernplattform Blackboard abgewickelt werden
Teilnahme an einer Content-Creator-Schulung
Teilnahme an fachspezifischen e-Learning-Schulungen für BE-Lehrer und ME-Lehrer
Ständige Evaluation der eLSA-Sequenzen mittels web-basierendem Fragebogen
regelmäßige Fachgruppen- und Steuergruppentreffen in der Schule
Fachgruppentreffen der Lehrer aller österreichischen eLSA-Modellschulen zur Planung von gemeinsamen Projekten
| | 2. 11. 2003 20:01:04 | | | Umsetzungsplan für das Schuljahr 2003/04
Arbeitsschritt Zeitraum
1.Genehmigung des Projekts Juni 03
2.eLSA Treffen in Linz 26. -27. 8. 03
3.eLSA-Treffen in Rohrbach 27.-29.8. 03
4.Eröffnungskonferenz Erstinformation der Lehrer 3. 9. 03
5.Information der Klassen 5. 9. 03
6.Elterninformation - Elternbrief 8. 9. 03
7.Detaillierte Information über das Projekt für Direktor, Lehrer und Abteilungsleiterin für AHS am PI 9. 9. 03
8.Verhandlungen zur Bereitstellung von Werteinheiten für das Projekt 8. – 13. 9. 03
9.Elternabend der 1. Klassen - Elterninformation 22. 9. 03
10.Anlegen von E-mail-Adressen für alle Schüler der Unterstufe und für alle Lehrer 8. – 13. 9. 03
11.Erhebung des IST-Zustandes: online-Fragebogen für Schüler und Lehrer September 03
12.Anlegen der Kursstruktur für BB 26. 9. 03
13.eLSA-Treffen Wien 7. – 8. 10. 03
14.IKT-Workshop zum Erstellen von digitalen Unterrichtsmaterialien
Referentin: Mag. Margaretha Hermann 9. 10. 03 und 16. 10. 03
15.Ankauf von neuen Digicams für Dokumentationszwecke 10. 10. 03
16.Einschulungen in BB für Lehrer als Schilf
Referentin: Mag. Eveline Stepancik 17. 10. 03, 12:15 Uhr – 15:00 Uhr
17.Installieren von Fachgruppen und Fachgruppenleitern Nach BB-Einschulung, Teil 1
18.Einschulung der Schüler in BB ab Mitte Oktober 03
19.BB-Einschulung der Lehrer 2. Teil
Referentin: Mag. Evelyne Stepancik Anfang November 03
20.Durchführung der Unterrichtssequenzen ab November 03
21.Ständige Evaluation der eLSA-Sequenzen mittels web-basierendem Fragebogen ab November 03 | | 2. 11. 2003 20:01:04 | | | Jahresschwerpunkt 2005: „Die Idee weiter tragen“
Umsetzungschwerpunkte:
1. „Weitertragen“ im Lehrkörper
2. „Weitertragen“ in die Öffentlichkeit
3. „Weitertragen“ in die Burgenländische Bildungslandschaft
1.
Durch verstärkten Projektunterricht von routinierten eLSA Lehrern mit eLSA Beginnern soll der Kreis der aktiven Anwender gesteigert werden. Alle Zielvorgaben des Projekts sind nach wie vor aufrecht und bereits ausführlich im Umsetzungsplan 2003/04 beschrieben.
Nicht große Startschulungen in Serie, sondern gezielte Einzel- und Kleingruppenbetreuung werden im heurigen Schuljahr forciert.
Die ersten Besprechungen fanden bereits im September in 3 Gruppengesprächen statt. Dabei wurde vereinbart, dass es für Neu- und Wiedereinsteiger einen weiteren Nachmittagstermin (28.10.) zum Kennenlernen der Plattform geben wird.
Der eFamily Kurs wurde erwartungsgemäß offen aufgenommen. Auch hier sind gezielt Neueinsteiger mit dabei.
Eine Kernklasse wie im Vorjahr (3A Klasse) gibt es heuer nicht, da ALLE Klassen gleichwertig in das Projekt eingebunden werden sollen. Außerdem zeigten die Erfahrungen des Vorjahres, dass die Pilotklasse überdimensional von den Lehrern angesprochen wurde, zum Nachteil der Ausgewogenheit.
2.
Die Öffentlichkeitsarbeit umfasst auch heuer wieder verschiedene Elemente:
Präsentation und Eröffnung des neuen Art & Multimedia Centers mit eLSA Schwerpunkt
Präsentation fachdidaktischer Beispiele aus dem eLSA Konzept im Rahmen der internationalen eLearning Tagung des bm:bwk in Eisenstadt von 7.-9.10.2004
Ein Video wurde dabei erstellt und soll im Internet abrufbar werden.
eLSA Day beim Tag der offenen Tür am 20.11.2004
3.
Präsentation bei der bgld. AHS ARGE Tagung am 3.12.2004
Schnuppertage für interessierte Lehrer anderer Schulen in Zusammenarbeit mit dem PIB (AHS & APS)
Erster Termin noch im Oktober 2004-10-12 für interessierte aus der APS
In Diskussion: Integration der Unterrichtspraktikanten in diese Arbeit
Rahmenbedingungen
Die Rahmenbedingungen haben sich durch den 2. EDV-Saal wesentlich verbessert.
Nachstehend der Bericht des PIB zu diesem Saal:
Art & Multimedia Center:
Im Wolfgarten Eisenstadt gibt es seit Beginn des Schuljahres 2004/05 ein neues EDV-Zentrum, das alles bietet, was derzeit im Hightechbereich Qualitätsstandard ist: Funkvernetzte Laptops, PowerPC´s für Videoschnitt, hochmoderne Server und ein pädagogisch ausgereiftes Konzept für den Einsatz der mobilen Gruppenarbeitsplätze.
Dieses „Art&Multimedia Center“ ist eine innovative Drehscheibe im heimischen Bildungsbereich: Neben der fachlichen Nutzung für Weiterbildungsveranstaltungen burgenländischer LehrerInnen (und in weiterer Folge auch für jene aus den anderen Bundesländern sowie den benachbarten EU-Ländern)ist es gleichzeitig ein praktischer "Unterrichtsbehelf" für das Gymnasium der Diözese Eisenstadt.
Österreichweit ist das Art & Multimedai Center bisher einmalig. Es haben sich bereits einige Expertengruppen aus anderen Bundesländern angemeldet, um sich dieses „Innovationslabor“ im Burgenland näher anzusehen und aus den positiven Erfahrungen zu lernen. | | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Schulinterne, aber auch schulexterne (z.B. fachspezifische) Lehrerfortbildung ist notwendig.
Eine Kollegin aus dem Fach Latein hospitierte z.B. einen Tag lang den Lateinunterricht von Koll. Franz Riegler, einem eLearning-Fachkollegen der eLSA-Schule in Graz. In unserer Schule gibt es eben nur 2 Lateinlehrer, fachspezifische Hilfe konnten die KollegInnen der eigenen Schule nicht im notwendigen Umfang leisten und daher wurde dieses Angebot in Anspruch genommen. Dieses eBuddy-Konzept ist zwar ziemlich aufwändig, auf der anderen Seite aber sehr zielgerichtet und effizient.
| | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Es gab in unserer Schule auch das Phänomen, dass sich manche Lehrer erst im 2. eLSA-Jahr ins eLearning-Projekt eingebunden haben und zwar zu dem Zeitpunkt, wo die Schüler schon problemlos und selbständig auf der Lernplattform arbeiten konnten. Diese „Späteinsteiger“ unter den Lehrern machten die Erfahrung, dass ein Arbeiten auf der Lernplattform auch möglich ist, wenn man selbst nicht in allen technischen Teilbereichen firm und mit dem Computer auf Du und Du ist. Für ein erstes Arbeiten mit diesem Medium genügt sogar eine gute Internetadresse und eine interessante Aufgabenstellung für die Schüler. | | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Unsere Schule ist in dieses eLearning Projekt ziemlich unkonventionell eingestiegen. Wir mussten damals knapp vor Schulschluss entscheiden, ob wir am eLSA-Projekt teilnehmen wollen oder nicht. Es war keine Zeit mehr für aufwändige Umfragen unter Lehrern, Schülern und Eltern. Ein kleines Team entschied schließlich über die Teilnahme. Erst an darauf folgenden Schulbeginn wurde das Projekt den Lehren, Schülern und Eltern vorgestellt. Dass das Projekt dann wirklich flott angelaufen ist, hatte mehrere Gründe. Zum einen waren viele Lehrer im IKT-Bereich vorgebildet (es gab bereits im Vorfeld etliche IKT-Schilf-Veranstaltungen, viele Lehrer hatten die INTEL-Einschulung absolviert…). Zum anderen hat sich eine Gruppe von Lehrern von Beginn an vehement in dieses Projekt eingebracht und anderen damit den Weg zum Mitmachen erleichtert. Denn sowie die Schüler auf der Lernplattform selbständig arbeiten konnten und große Begeisterung dafür zeigten, war das für andere Lehrer Grund genug, diese neue Unterrichtsform auch einzusetzen. Eine Blackboard-Einschulung alleine hätte bei weitem nicht ausgereicht. Im Endeffekt kann man wirklich sagen, dass die Begeisterung der Schüler dieses Projekt vorangetrieben hat. | | 4. 12. 2006 9:01:02 | | |
3.Schwerpunktsetzung für 2004/05
Planung für das 2. Semester: Telekonferenzen
Schulungsangebote:
• Bundesseminare: eFamily, Seminar mit Univ. Prof. Schratz
• PIB e-learning Landesseminare: eLSA Neu/ Quer / kooperative Hospitation / 50:60:10
• SCHILF: LMS Grundschulung, Videoschnitt für Anfänger
4. Vorschau für 2005/2006:
bundesweite Kooperationsmöglichkeiten, neue Lernplattformen
5. Abschluss:
Schreiben bm:bwk MR Hawle
Bericht Methodisch-pädagogisches Zentrum Bratislava
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | E-Llearning Zertifizierungen im Rahmen von "Schoolportrait Austria"
Besuch im Gymnasium
der Diözese Eisenstadt
3 eLSA-Schulen nahmen im Vorjahr am Zertifizierungsverfahren "Schoolportraits Austria" (Erlangung eines eLearning-Gütesiegel für Schulen) teil: Das Gymnasium der Diözese Eisenstadt, das BRG/BORG Landeck, Tirol und das Keplergymnasium aus Graz.
Die Abschlussberichte für zwei Schulen sowie ein Bericht in Richtung Schulaufsicht (Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung des IKT-Einsatzes an Schulen) liegen vor. Der Bericht über das Keplergymnasium wird im Spätherbst folgen.
Die Projektschritte beinhalten:
1. Erstellung einer dokumentierten Selbstbeurteilung der Schule anhand vorgegebener Gliederungskriterien ( Auswirkungen des IKT Einsatzes auf SchülerInnen, LehrerInnen, Schule als Organisation, übergeordnete Stellen und externe Partner)
2. Schulbesuch durch zuständigen LSI, FI und externen Auditor
3. Erstellung eines Abschlussberichts und Veröffentlichung der Ergebnisse
Die beteiligten Schulen erhalten durch die Projektteilnahme eine fundierte Stärken-Schwächenanalyse anhand derer Maßnahmenkataloge für die Zukunft erstellt werden können. Die gewonnen Erfahrungen können in Zukunft für weitere Maßnahmene der Qualitätssicherung wie interne Audits und Peer Reviews genützt werden.
Interessant erscheint die beim Schulbesuch wahrgenommene Position des Lehrkörpers zur IKT-Schulstrategie, der sich auf die IKT-Mindestkenntnisse von Lehrer/innen bezieht: "Die Lehrerbefragungen an den beteiligten Schulen ergaben, dass besonders bei GegnerInnen des IKT-Einsatzes die Anforderungen des Lehrplanes nicht ausreichend bekannt sind, d.h. konkret, es herrscht sehr oft die Meinung, dass der IKT Einsatz im Unterricht auf reiner Freiwilligkeit beruht und keine Verpflichtung dazu besteht. In diesem Zusammenhang ist auch das Spannungsfeld Druck vs. Freiwilligkeit zu erwähnen. Von den befragten LehrerInnen wird immer wieder die Bedeutung der Freiwilligkeit des eLearning-Einsatzes betont bzw. dass Druck kontraproduktiv für den Einsatz von eLearning wäre. Andererseits ist klar, dass Freiwilligkeit nur für eine bestimmte Übergangsfrist gelten kann. Hier wären klare Aussagen bis zu welchem Zeitpunkt welche Kenntnisse als unumgänglicher Mindeststandard an Qualifikation betrachtet werden, sinnvoll."
Abschlussbericht Download:
Gymnasium der Diözese Eisenstadt:
http://elsa.schule.at/schoolportraits/Eisenstadt-Abschlussbericht.pdf
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | LINK ZUM ABSCHLUSSBERICHT 05/06:
http://elsa.schule.at/elsa-bgld/eLSA_endbericht_Gymnasium-der-Dioezese.doc | | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | Kurzpräsentation 06/07:
Vernetzter Unterricht mit Wirkungskreis in ganz Österreich
Eigener eLearning-Saal nur für eLSA, PC Inseln, Multimediaräume
Regionale und überregionale Lehrerfortbildung
In-und ausländischen KollegInnen besuchen unseren eLearning-Unterricht
Zertifizierung als eLearning-Schule im Rahmen von schoolportrait Austria
Lernplattformen – kooperatives eLearning
Einsatz von Social software – WIKI, Blogs, Foren, Chat, Skype…
Offenes Lernen lebt auf
Lehrer/innenbetreuung; Diskussionen, Teambesprechungen, Steuergruppe
Projektunterricht – auch fächer- und schulübergreifend
Elternabende, eLSA Days, Medienberichte
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | Jahresschwerpunkt 06/07 : „eLearning fordert eine neue Didaktik“
Unsere Grobziele:
1. Die Schule arbeitet weiter an der Verfeinerung der acht eLSA-Ziele,
Ziel 1: Jede/r Schüler/in der 1. bis 4. Klasse wird im Projektzeitraum „eLearning-Sequenzen“ im Unterricht ausprobieren.
Ziel 2: Alle Lehrenden werden Erfahrungen mit eLearning-Sequenzen im eigenen Fach sammeln und diese Erfahrungen allen Kolleg/innen der Fach- und Klassenlehrerteams zur Verfügung stellen.
Ziel 3: Die Fachgruppen und Klassenlehrerteams erproben gemeinsam und aufeinander abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von „eLearning“ im Unterricht.
Ziel 4: Die Modellschulen entwickeln miteinander im Cluster konkrete Modelle zur Erprobung von „eLearning-Sequenzen“ im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen allen zur Verfügung.
Ziel 5: Das Schulprogramm (kurz- und mittelfristige Schulziele und Umsetzungsmaßnahmen) bezieht die Erkenntnisse über „eLearning“ laufend in die Gestaltung des Schulalltages ein.
Ziel 6: Der Schulleitung ist die Erprobung von „eLearning“ im Unterricht ein wichtiges Anliegen. Das Projekt hat hohe Priorität im Schulalltag.
Ziel 7: Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die „eLearning“-Contententwicklungen und –Erprobung im Unterricht koordiniert und aufeinander abstimmt.
Ziel 8: Die Schule bietet ihren Schüler/innen (freiwilliges Angebot) mindestens ein über den europäischen Computerführerschein hinausgehendes IT- oder eLearning-Zertifikat an.
2. Darüber hinaus werden nachstehende Ziele angestrebt:
Die Schule verwendet eine Lernplattform für alle Klassen der Unterstufe.
Die Schule unterstützt den/die eLSA-Bundeslandkoordinator/in durch aktive Mitarbeit im eLSA-Netzwerk.
Die Schule stellt ihre Erfahrungen dem eLSA-Netzwerk im jeweiligen Bundesland zur Verfügung (Angebot von Hospitationen an AHS und HS).
Die Schule kooperiert mit dem Pädagogischen Institut (stellt Referent/innen für eL/bL-Seminare).
Die Schule ist bemüht, an schulübergreifenden Projekten im Rahmen des eLSA-Projektes teilzunehmen.
Die Schule führt zumindest ein klassenübergreifendes eL/bL-Projekt in der Unterstufe durch.
Die Schule führt das eLSA-Logo auf der Schulhomepage (Startseite); Verlinkung zu schulinternen eLSA-Aktivitäten und auf http://eLSA.schule.at.
Die Schule dokumentiert ihre Aktivitäten zumindest einmal pro Monat online auf http://it-projekte.schule.at und verfasst einen kurzen Abschlussbericht.
Konkrete Umsetzungschwerpunkte:
1. eCoaching Initiative des bm:bwk
2. ePortfolio im Informatikunterricht
3. Kooperationsprojekte mit burgenländischen Schulen
4. Öffentlichkeitsarbeit
1. eCoaching Initiative des bm:bwk
eBuddy – eTutor:
Je nach verwendeter Lernplattform sollen Lehrergruppen gebildet werden, die miteinander versuchen, v.a. kooperatives eLearning zu forcieren und die Möglichkeiten, die die Lernplattform diesbezüglich bietet, kreativ zu nutzen. Wichtig ist zu transportieren, dass eLearning mehr ist als das Erstellen digitaler Arbeitsblätter.
2. ePortfolio im Informatikunterricht
Als konkrete Maturavorbereitung sollen die neuen Möglichkeiten von ePortfolioarbeit erprobt werden. Alle Schüler im Wahlpflichtfach Informatik der 6. Klasse erhalten einen eigenen Kurs auf der Lernplattform, wo sie für ein Unterrichtsfach ihrer Wahl Materialien aller Art sammeln, aufgeteilt auf verschiedene unterrichtsbezogene Themenbereiche. Daneben soll aber auch Platz für persönliche Interessensschwerpunkte aus diesen Fach sein. Dieses ePortfolio soll dann als Grundlage für eine ergänzende Schwerpunktprüfung mit dem Fach Informatik im Rahmen der mündlichen Reifeprüfung dienen.
3. Kooperationsprojekte mit burgenländischen Schulen
Kooperationsprojekt im Bereich der Kunsterziehung und eLearning mit LehrerInnen der Hauptschule Mattersburg
Kunst und eLearning: Gemeinsame Konzeptentwicklung für eine PI- Lehrerfortbildungsveranstaltung im Römersteinbruch St. Margarethen mit dem international bekannten burgenländischen Künstler Karl Prantl
Kooperationsprojekt im Bereich Kroatisch mit dem BG Mattersburg
Vorteil der Lösung: kleine Schülergruppen
Gemeinsamer Lehrer für beide Schulen
4. Öffentlichkeitsarbeit
eLSA-Schulpräsentation bei internationalen Konferenzen:
moodle-Konferenz Hagenberg, eLSA-Fachdidaktikworkshop
eLearning Präsentation bei Besuch einer Delegation von Religionslehrern aus Litauen am 10. Oktober 2006
eLSA-Schulpräsentation bei der burgenländischen eLSA-Night am 23. März 2007
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| Technische Rahmenbedingungen (3) |
| 9. 12. 2005 6:01:04 | | | IKT hat die Organisationsmuster verändert. Wenn der IKT-Einsatz im Schulalltag verankert werden soll, bringt das große organisatorische Veränderungen mit sich.
Ein EDV-Konzept für die Schule muss geplant und umgesetzt werden. Für das Gymnasium der Diözese Eisenstadt geschah dies durch
• die Einführung des EDV-Pflichtunterrichtes ab der 1. Klasse,
• die Vernetzung der Klassenzimmer und damit Schaffung der Möglichkeit, auch in den Klassen PCs und Laptops einzusetzen,
• das Einrichten von Medienklassen, die mit Beamer ausgestattet sind sowie
• die Errichtung eines neuen IKT-Saales, der den SchülerInnen und LehrerInnen neben dem bestehenden EDV-Saal für IKT-Stunden zur Verfügung steht.
Dabei geht es aber um ein gesamtes EDV-Konzept, das nun in den Modellschulschwerpunkt übergegangen ist und auf lange Sicht im ganz normalen Schulalltag weiterleben soll.
„Der Unterricht spielt sich nicht mehr nur im Klassenzimmer ab, sondern er spielt sich rund um den Einsatz des PCs durchaus Tag für Tag ab, das hat es vorher nicht gegeben.“
| | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Unsere Schule hat im Rahmen des eLSA-Projekts und v.a. in Kooperation mit dem PIB Burgenland ein Art&Multimediacenter eingerichtet. Das Konzept dahinter sieht so aus, dass dieser Informatikraum, der mit 23 Laptops ausgestattet ist, dem PIB für Lehrerschulungen zur Verfügung steht, für die übrige Zeit kann er von unseren LehrerInnen als eLearning-Raum genutzt werden. Das schafft natürlich günstige Voraussetzungen und Möglichkeiten für eLearning im Schulalltag. Wer weiß, wie viele Schulen keine Chance haben, einen Informatikraum außerhalb des wirklichen Informatikunterrichts anzubieten, der wird unseren eLearning-Raum richtig schätzen. Zur Koordination der eLearning-Stunden gibt es zusätzlich einen Raumplan, damit LehrerInnen diesen Raum reservieren und damit entsprechend planen können. Weiters besteht natürlich die Möglichkeit, Laptop und Beamer in Klassen mitzunehmen, was für eine Präsentation oder eine Projektbesprechung oder eine Nachbesprechung durchaus ausreichend sein kann. Auch für offenes Lernen lassen sich durch die leicht transportablen Laptops Computeraufgaben problemlos integrieren.
Momentan planen wir, die 3 kleinen Nebenräume dieses eLearning-Raumes so umzugestalten, dass es möglich ist, dort Kleingruppen unterzubringen. Das eignet sich für Projektunterricht, wo eine Gruppe vielleicht auch einmal eine handwerkliche Aufgabe zu erledigen hat, oder auch für extrem große Klassen, wo parallel zu PC-Aufgaben auch Gruppenarbeiten geplant sind.
| | 4. 12. 2006 9:01:02 | | | eLSA-Endbericht 2005/06
1. Steuergruppe und ihre Tätigkeiten im Projektzeitraum (Aktivitäten)
Konferenzen, Treffen, Elterninformationen, Tag der offenen Tür, schulinterne Öffentlichkeitsarbeit: (Berichte in Schulzeitungen, Anschlagtafeln, Schulplakat, Logo Homepage & Berichte auf der HP) Medienberichte
eLSA-Bundestagung in Seggauberg:
Präsentation von Unterrichtssequenzen der Schule - Workshopleitung,
Vortrag über Arbeit der Schulkoordinatoren,
Elterninfo: am Tag der offenen Tür :
eLSA-Infostand,
eLearningsequenzen im EDV-Saal
Schulungen:
LMS und moodle – Schulungen
Bundeslandübergreifende Fachdidaktikschulungen für GSK, Lebende Fremdsprachen, Biologie in Zusammenarbeit mit eLSA-Partnerschulen
eTwinning: Grundinformationen
Lehrer der Schule als Referenten für interessierte KollegInnen aus dem Burgenland (eLearning im Deutschunterricht, im Kroatischunterricht)
eLearning-Referenten der Schule im IKT-Akademielehrgang (Unterricht mit Lernplattformen)
eBuddy: 4 Paare (eBuddy – Abschlussberichte)
Schoolportrait Austria – Zertifizierung als eLearning-Schule
Teilnahme an der eLC-Tagung in Rohrbach
Medienberichte:
eLSA-Web-TV: 2 Sendungen mit Teilnehmern der Schule
eLSA-Newsletterbeiträge
2. Die 8 eLSA-Ziele und die Schritte bzw. Maßnahmen zur Umsetzung
a. Zielerreichung (welche Ziele konnten wie erreicht werden)
alle Lehrer/innen und Schüler/innen konnten eLearning im Schulalltag kennenlernen, wobei ca. 60% davon auch mit Lernplattformen arbeiteten. Dieser Anteil ist durch die Übergangsphase von Blackboard zu Moodle und LMS niedriger als im Vorjahr.
b. Lehrer/innenfortbildung (Übersicht über die Initiativen)
siehe oben
c. Schulung der Schüler/innen (Umfang, Anzahl u.s.w.)
Pflichtfach Informatik in der 1. und 2. Klasse, aufsteigende Klassen sind durch die Vorjahre bereits mit Lernplattformen vertraut.
Welche Plattform wurde eingesetzt?
Moodle, LMS
Schwierigkeiten für Lehrer und Schüler – die Qual der Wahl: Landes- oder/und Bundesplattform!!!
Bis zur Bereitstellung von edumoodle gab es eine eigenen eigenen moodle-
Server an der Schule
Wie/von wem wurde die Technik betreut?
EDV-Kustos der Schule
Wie erfolgte die Kooperation mit den anderen eLSA-Schulen des Bundeslandes?
Ausbildungsschiene der LehrerInnen
Schul- Fächer- und bundeslandübergreifendes eLSA-Projekt „noch fremd“: unsere Schule initiierte wie bereits in den Jahren davor in Kooperation mit dem PI dieses BE/Rk-Projekt. 5 Bundesländer, 6 Schulen, 20 Lehrer und ca. 200 SchülerInnen waren aktiv am Projekt beteiligt.
Welche Maßnahmen wurden hinsichtlich der Akzeptanz und Verbreiterung von eLearning unter den Schüler/innen geplant und umgesetzt?
Akzeptanz unter SchülerInnen seit Beginn in hohem Ausmaß vorhanden
Das Ziel, dass 100% der SchülerInnen im eLearning-Bereich gearbeitet haben, konnte im großen Maß erreicht werden.
Welche Schulungsmaßnahmen sind zur optimalen eLearning-Qualifikation von Lehrer/innen nötig? Welche wurden durchgeführt?
LMS – Basisschulung
Bundeslandübergreifende Fachdidaktikschulungen für GSK, Lebende Fremdsprachen, Biologie in Zusammenarbeit mit eLSA-Partnerschulen
eTwinning, eBuddy
eBuddy-Konzept erweist sich als sehr hilfreich – wurde in unserer Schule gerne wahrgenommen und wird auch im kommenden Schuljahr angeboten.
Sowohl Grundschulungen über sämtliche Funktionen und Möglichkeiten, die eine Lernplattform bietet, als auch didaktische eLearning - Aus- und Weiterbildung ist im kommenden Schuljahr notwendig. Erfahrungsgemäß haben LehrerInnen noch wenig Einblick und Erfahrung darin, welche Möglichkeiten v.a. das kooperative eLearning bietet. eLearning erschöpft sich NICHT darin, digitale Arbeitsblätter zu erstellen und Internetseiten zum Wissenserwerb bereitzustellen. Spannend wird eLearning im Bereich des gemeinsamen Wissenserwerbs, dort wo Schüler gemeinsam an einem Projekt arbeiten, wo sie sich koordinieren müssen, Materialien austauschen, gemeinsam planen, miteinander arbeiten. Wenn das vielleicht auch noch fächerübergreifend und noch besser schulübergreifend läuft, wird der Einsatz einer Lernplattform mit all ihren Tools regelrecht notwendig.
Welches sind die Stärken der Schule?
Integration in die bundesweite Organisationsstruktur von eLSA
Einige gute LehrerInnen, die auch schulübergreifend als Referenten zu Verfügung stehen
Begeisterte SchülerInnen
Eigener eLearning-Raum
3. Highlights und Stolpersteine
Was ist uns gut gelungen?
Unsere Schule konnte sich erfolgreich als eLeaning-Schule zertifizieren.
“Schoolportrait Austria“
Woran ist noch zu arbeiten? Wo brauchen wir noch Hilfe?
Erreichte Ziele auch langfristig abzusichern
Forcierung der Schulentwicklung – Umsetzung im Schulprofil
Das didaktische Potential der Lernplattformen ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
4. Wünsche, Anregungen, … für das Schuljahr 2006/2007
5. Schlussfolgerungen – Ausblick
Obwohl man oft dazu neigt, die Bemühungen um eLearning als zu wenig effizient zu bewerten, zeigt sich in Summe doch eine erstaunliche Vielfalt an Aktivitäten, zumal an unserer Schule keinerlei Verpflichtung seitens der Direktion zu eLearning getätigt wird und die am Projekt teilnehmenden LehrerInnen ihre Arbeit als freiwillige, aber durchaus bereichernde Tätigkeit erfahren.
6. Einblick in durchgeführte Unterrichtssequenzen
Welche Unterrichtssequenzen wurden durchgeführt: Themen, Klassen …
Dokumentiere zumindest eine gelungene Unterrichtssequenz im Detail (Thema, Lehrziel, Ablauf, Vorbereitungsarbeit, Reaktionen…)
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| Kommentare - Schüler/-innen (2) |
| 6. 12. 2003 14:02:00 | | | REAKTIONEN DER SCHÜLER/INNEN:
Ich fand es super einmal mit Kindern, die ich nicht kenne, zusammen zu arbeiten
Ich würde gerne öfters so arbeiten – es war voll cool!
Ich fand es toll mit anderen Schulen zusammen zu arbeiten
Die Gruppenarbeiten haben Spaß gemacht
Ich konnte in meinem Tempo arbeiten
Es war TOLL!!!
Ich würde gerne öfter am PC arbeiten
Mit dem PC – arbeiten macht viel Spaß
| | 9. 12. 2005 6:01:04 | | | Ich bin der Meinung, dass ich mir durch die Arbeiten am Computer mehr, viel mehr gemerkt habe, als im normalen Unterricht. Es hat mir Spaß gemacht, mit Bildern und Internettexten zu bestimmten Themen zu arbeiten und eigene Texte zu verfassen.
Es ist auf jeden Fall eine Abwechslung, mit dem Computer zu arbeiten.
Ich finde das Arbeiten mit dem PC super. Man kann viele Informationen über bestimmte Themen finden. Meiner Meinung nach hat das Arbeiten am PC nur Vorteile.
Ich finde eLearning-Unterricht langweilig. Wenn wir in den IKT-Saal gegangen sind, haben sowieso nur die einen Platz bekommen, die gelaufen sind.
Das Arbeiten am Computer macht am meisten Spaß, wenn zeitgleich auch Gruppenunterricht stattfindet. eLearning-Unterricht hat mir sehr geholfen, in die Klassengemeinschaft aufgenommen zu werden, da wir öfters in Gruppen gearbeitet haben oder zumindest zu zweit.
Was ich mit eLearning verbinde: viele Aufgaben, viele Texte, viele Schüler, wenige Computer.
Ich habe das Arbeiten mit dem Computer gelernt und das ist wichtig für viele Berufe.
Das Arbeiten auf einer Plattform braucht keine langen Erklärungen, jeder liest einfach nach, was auf der Plattform steht. Und der Unterricht ist interessanter und effektiver. Blöd sind nur Probleme mit der Technik.
Ich glaube, wir alle waren froh, einmal einen etwas anderen Unterricht zu erleben – etwas Abwechslungsreiches – und das waren unsere Aufgaben auf Blackboard bestimmt. Außerdem hat das Arbeiten im und mit dem Internet sehr viele Vorteile mit sich gebracht – es ging schneller und man konnte einfach mehr machen als nur in der Klasse zu sitzen und sonst was tun. eLearning macht den ganzen Unterricht abwechslungsreicher – mal EDV-Saal, mal normaler Unterricht, hin und wieder ein Film…
Unser Unterricht ist nicht so wie normal. Wir arbeiten nämlich nicht nur mit dem Buch, sondern viel mit dem Internet und das ist toll. Dabei lernt man auch gut mit dem Computer umgehen.
eLearning ist besser als normaler Unterricht. Man kann sich viel besser konzentrieren und macht nicht so viel Lärm.
eLerning ist eigentlich immer interessant und viel besser als der normale Unterricht. Man kann in seinem eigenen Tempo arbeiten und ist nicht einmal an die Unterrichtsstunden gebunden. Wird man in der Stunde nicht fertig, so kann man jederzeit zu Hause weiter arbeiten. Der Unterricht ist immer interessant und nie langweilig. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft so einen Unterricht gibt.
Ich hätte gerne noch mehr Kommunikation mit anderen Teilnehmern. Wie beim Chat sollte es immer eine Liste geben, die anzeigt, wer gerade online arbeitet.
Mit eLearning lernten wir spielerisch und es hat sehr gut funktioniert. Das beste am Unterricht war, dass immer wieder unsere eigene Meinung gefragt war und wir sie auch sagen durften. Es läuft bei eLearning sehr viel auf Diskussionsbasis und wir müssen uns keine Vorträge anhören. Der eLearning-unterricht ist eine wirkungsvolle Neuerung und war ein wichtiger Bestandteil im sonst so trägen Schulalltag. Wichtig ist, dass man sich beim eLearning auch frei über Themen informieren kann und man kann eine Vielzahl interessanter Seiten zu jedem Thema finden. Die EDV-Aufgaben regten zum Denken an und waren keine sinnlosen Informationen.
Beim eLearning haben wir öfters zu zweit gearbeitet. Das ist viel schöner als Einzelarbeit. Auch Gruppenarbeiten sind sehr schön.
eLearning ist wirklich toll. Man kann selbst etwas zu einem Thema herausfinden.und dann kann man die eigenen Ergebnisse mit den anderen vergleichen oder auch tauschen und ergänzen. So hat man dann nicht nur seine eigene Meinung.
Der Computer eignet sich sogar dazu, dass man mehr über sich selbst nachdenkt!
eLearning ist abwechslungsreich und spannend. Ich habe noch nie so viel im Umgang mit Computern gelernt. Man merkt sich viel mehr.
Mit eLearning habe ich mir mehr gemerkt und dazu noch Spaß gehabt. Man lernt eben viel besser, wenn man sich selbst damit befasst, als wenn der Lehrer an der Tafel steht und stundenlang über ein Thema spricht. Außerdem kann man sich die ganzen Arbeiten auch zu Hause am PC anschauen.
eLearning ist meiner Meinung nach eine ausgezeichnete Lernform. Ich habe mich immer gut in ein Thema hineinversetzen können mit mir ernsthaft auseinander gesetzt. Außerdem habe ich mir die Meinungen der Schüler aus anderen Schulen durchlesen können. Das ist echt interessant.
Ich habe gelernt, dass es eigentlich keine falschen Meinungen gibt.
Bei eLearning kann ich selbst arbeiten und wenn mich etwas interessiert gibt es immer passende Internetadressen. Man kann frei arbeiten, es gibt wenige Maßstäbe, eher Richtlinien. Durch eLearning können wir andere Schulen kennen lernen. Wir lernen auch einen besseren Umgang mit dem Computer und können passende Internetseiten schneller und besser finden.
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| Zusammenfassung (1) |
| 9. 12. 2005 6:01:05 | | | Hat jemand in der heutigen Gesellschaft keinen Führerschein, so ist das rückständig, nicht zeitgemäß und problematisch. Für den Computereinsatz und eLearning im Unterricht wird in Zukunft Ähnliches gelten. Vorausschauend ist es sicherlich ein Muss für JEDEN Lehrer, sich mit dem Medium Computer und den dazu passenden Unterrichtsmethoden auseinander zu setzen und sich die Grundstrukturen der Technik und der Methodik möglichst bald anzueignen. Für unsere Schule und unsere Lehrer ist es durch die Teilnahme am eLSA-Projekt selbstverständlich geworden, eLearning als neue Unterrichtsmethode kennenzulernen, und selbst denjenigen KollegInnen, die noch nicht in dieses Projekt integriert werden konnten, ist die Problematik dieses „Verweigerns“ durchaus bewusst. Ihre Gegenargumente werden leiser, der eigentliche Grund – der große Zeitaufwand – kann auch nicht jahrelang als Gegenargument halten. Für alle LehrerInnen aber gilt, dass wir im Bereich der neuen Methodik und Didaktik noch viel dazulernen müssen und wir viele sich uns bietende Möglichkeiten noch nicht ausschöpfen. Unsere Arbeit im eLSA-Projekt war trotz aller Schulungen, die angeboten und möglich gemacht worden sind, ein „learning by doing“ und jeder hat so seine großen und kleinen Erfolge, aber auch Misserfolge verbuchen können und müssen.
Ganz selbstverständlich und unkompliziert haben die SchülerInnen das Arbeiten auf einer Lernplattform angenommen, und sich auch alle damit verbundenen Kompetenzen in den benötigten Softwarebreichen angeeignet. Ihre Freude an dieser neuen Unterrichtsmethode stärkt sicherlich ihre Motivation und ihren Arbeitseinsatz.
Was dieses eLSA-Projekt in meinen Augen so attraktiv gemacht hat ist die Zielgerichtetheit auf alle Schüler, auf alle Lehrer und auf alle Unterrichtsfächer. Auch wenn gerade das Ziel „alle Lehrer“ von Anfang an in diesem Projekt umstritten und umkämpft war und eine ziemliche Herausforderung darstellte, so schien es mir dennoch immer spannend zu beobachten, wie nahe wir diesem Ziel kommen können. Es war nicht so, wie bei anderen Schulprojekten, die eigentlich immer von einer bestimmten LehrerGRUPPE initiiert und getragen wurden. Bei diesem Projekt gab es keine Außenstehenden und jeder, der nicht mitmachte, drückte dem Projekt genauso seinen Stempel auf. Es stellte sich ständig die Frage: was bringt uns diesem Ziel näher, was brauchen wir, damit wir es erreichen können, helfen Schulungen, Gespräche, Druck oder spornt die Begeisterung der Schüler für eLearning uns Lehrer am meisten an? Die Freude der Schüler am eLearning war extrem wichtig, das muss auf jeden Fall festgestellt werden. Persönliche Kontakte und Gespräche stellen einen weiteren wichtigen Eckpfeiler dar, ebenso die passende EDV-Infrastruktur. Und dann war wichtig die Projektsteuergruppe und das ganze Organisationsnetz im Hintergrund: MR Stemmer, der konsequent immer wieder nachgefragt hat, wo er helfen kann, der Schulungen initiiert hat, hellhörig war für gute Ideen und einfach verschiedenste Möglichkeiten angeboten hat, die dieses Projekt voranbringen sollten. Auch wenn wir uns durchaus auch unter Druck gefühlt haben, es war immer gut zu wissen, dass es im Ministerium jemanden gibt, dem dieses Projekt ein echtes Anliegen ist und der uns unterstützt und begleitet. Wichtig war durchaus auch die Kooperation mit dem PI und dem LSR und der Wertschätzung und Unterstützung des Projektes von ihrer Seite.
Wir dürfen in diesem Projekt eine neue, zukunftsorientierte Unterrichtsmethode kennen lernen und ausprobieren. eLearning verdrängt nicht unseren herkömmlichen Unterricht, sie hat ihn aber eindeutig attraktiver gemacht.
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| Zusammenfassung Textdokument |
elsa-night-kekz.pdf eLSA_endbericht_Gymnasium-der-Dioezese05-06.doc umsetzungsplan-gymnasium-der-dioezese0607.doc veraenderungen_lehrerinnen.doc veraenderungen_schuelerinnen.doc
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